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Freitag, 5. Juni 2020

Der Kampf mit der Folie!

Bisher hatte ich meinen Plotter nur zum Schneiden von sogenannter Flexfolie benutzt.
Flex- und Flockfolien benutzt man um z.B. Shirts zu „bekleben“. Dabei darf man nicht vergessen, das Motiv zu spiegeln.
Nun wollte ich sogenannte Vinylfolie  bearbeiten- diese Folienart benutzt man, um z.B. Gegenstände zu bekleben. Es ist eine Folie mit einer Klebeschicht, entweder stark oder leicht klebend. Das Motiv wird nicht gespiegelt.
Ich weiß nicht, ob man das eingeritzte auf dem Bild erkennen kann:











Nachdem der Plotter alles geschnitten hat, wird entgittert, d.h. die Folie, die nicht zum Motiv gehört, wird entfernt. Das Problem dabei ist, dass kleine Sachen wie ein i-Punkt leicht verrutschen können, da die Trägerfolie natürlich nicht klebt... Ich war ziemlich am Kämpfen, hatte aber im Netz den Tipp entdeckt, die Folie mit dem Motiv auf die Übertragungsfolie zu „rakeln“ und dann erst zu entgittern.
Die weiße Schicht(Trägerfolie) wird einfach abgezogen.

Da die Folie zwar gut geschnitten ist, aber durch den Kleber trotzdem am Nachbarteil haftet, war ich ganz schön am Schwitzen.









Danach ging der Kampf los, die Beschriftung an den Schrank zu kleben.... arg, da wo ich korrigieren musste klebte es so fest, dass ich es kaum wieder gelöst bekam und wo anders blieb es auf der Überträgerfolie kleben. Ich war ganz schön am Schwitzen- bin aber mit dem Ergebnis doch zufrieden.
 Fertig:













Ein schönes Wochenende!
Wünscht euch
Judy


1 Kommentar:

  1. Das ist ja ein tolles Ergebnis, sieht super professionell aus! Schön, das man anhand der Photos den Prozess etwas nachvollziehen kann, scheint aber nur was für ausgeglichene Menschen zu sein!
    Weiter so. Einen schönen Restsonntag noch!

    Liebe kreative Grüsse

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